… und kamen sturzbetrunken zurück!

Oder kurz: Ein Blogbeitrag für Insider!

Samstag Abend hatte “der Strasser” ein letztes Mal in die BAR um seinen Abschied aus Würzburg zu feiern.

Der Rahmen der Feierlichkeit wurde im Voraus genau definiert. Die Einladung ging nur an ausgewählte Personen:

“morgen kleines abschiedsfest im kleinen kreise in der bar - bierspenden sind willkommen :-D

Gesagt, getan!

Anreise nach Würzburg, Bier besorgt, maze besucht, BAR betreten.

Da wir alle wussten, was ein Strasser-Abschiedsfest in kleinem Kreise bedeutet, waren wir uns auch schon darüber im Klaren, dass dies wohl ein feucht-fröhlicher Abend werden könnte.

Ein wenig Eskalation war somit vorprogrammiert. Dass es allerdings soweit kommen würde, dass sogar die Partygäste gelöscht werden mussten, konnte niemand ahnen.

Wichtig: maze hat gar nix gemacht!

 

Wie sagt man so schön – Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Da ich ja stolzer DSLR-Besitzer bin, habe ich mich natürlich auch an diesem Abend ausgetobt. Viel Spaß mit der unzensierten Version:

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Samstag Abend trafen sich wieder einmal maze und Stefan in Würzburg um in den 24. Jahrestag von Stefans Geburt zu feiern.

Dies sollte mit ca. 20 weiteren guten Freunden in gewohnter Umgebung – im Partyraum des Haus Berlin – stattfinden.

Da Stefan mit dem Plan noch einen Habib-Döner zu essen extra etwas früher angereist ist, war noch Zeit um mit maze gemeinsam komische türkische Nelken-Rauchwaren zu vernichten.

Dies getan wurde es auch schon Zeit das Bier in den Kühlschrank zu stellen und die Partylocation sowohl optisch als auch akkustisch vorzubereiten.

Kaum geschehen ließen sich auch schon die ersten Gäste blicken.

Ein paar feucht-fröhliche Stunden sollten folgen.

Um 0 Uhr war es dann soweit. //Randnotiz: Ein Wunder, dass wir den Moment nicht verpasst haben…

Jede Menge tolle Geschenke wurden Stefan überreicht.

An dieser Stelle sollte die Party allerdings noch nicht zu Ende sein. Weitere 5 Stunden lang wurde dieser schöne Tag begossen!

Nachdem bis auf Markus L. alle Partygäste die Location verlassen haben (oder schliefen) entschieden sich die zwei Beiden kurzerhand noch bei der schönen Bäckerei Brandstetter zu frühstücken.

Der ‘weite’ Weg dorthin sollte mit einem Taxi zurückgelegt werden.

Ein paar Weißwürste, zwei Eier im Glas und ner Cola später ging die Reise mit dem Taxi (einem geilen Taxifahrer, einer verräumten Dame und über den Stadtteil Grombühl) zurück ins Haus Berlin, wo auch Markus und Stefan beschlossen besser noch ein paar Stündchen zu – naja, nennen wir es mal schlafen.

Eigentlich kann man das alles gar nicht in passende Worte fassen. Deswegen lassen wir jetzt einfach einmal ein paar Bilder sprechen.

Dass die Bilder etwas verschwommen aussehen ist pure Absicht der Profifotografen, welche zugunsten der Bildqualität und Auslösezeiten auf den Autofokus der Kamera verzichteten.
Vielleicht lag es auch am hohen Alkoholkonsum. Dies halten wir aber für unwahrscheinlich.

Viel Spaß beim Betrachten:

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… oder auch: wie ich zu einem neuen Bartschneider kam.

 

Letzten Sonntag segnete leider mein alter Bartschneider das zeitliche. Während einer Rasur ging das gute Stück einfach aus und ließ mich im Stich.

Nach kurzen Zerlegungs- und Reparaturversuchen musste ich leider feststellen, dass man aus dem Teil nichts mehr außer einem spaceshipähnlichen Gebilde holen kann.

  • Weltraumgarant
  •  

    Ein neues Bartschneidegerät musste also her. Nur was? Und wie? Und woher?

    Es sollte die Rasur angenehm machen und eine Haarlänge von 0,5-0,8mm stehen lassen. Schließlich ist der 3-Tage-Bart-Look perfekt, dieser wurde ja sogar von den Ärzten besungen.

    Nach einer knappen Woche und reiflicher Überlegung war klar. Dar Bart muss ab – und zwar so schnell wie möglich.

    Wer das nach diesem Bild anders sieht, soll sich hier bitte melden ;-)

    abgebrannt

     

    Kurzerhand war der Entschluss gefasst im nahegelegenen Großmarkt nach einem passenden Gerät zu suchen und direkt eines zu kaufen. Es musste schnell gehen!

    Meine Wahl viel auf ein Gerät der Marke Severin.

    Viel gibt es noch nicht zu berichten. Der Akku ist herausnehmbar. Lädt sehr schnell von 0 auf 100 (knappe Stunde), es gibt ein kleines LCD-Display, welches den aktuellen Akkuladestand anzeigt und das Rasiergefühl ist hervorragend. Hat richtig Kraft das Teil.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Somit machte der Severin Schneidomat aus mir binnen weniger Minuten das:

    Monsieur Moustache - erkannt?

    Ich bin auf jedne Fall zufrieden. Bis jetzt.

    Der Moustache musste natürlich auch noch dran glauben.

    Jetzt stellt sich nur noch die Frage. Welchen Rasurapparat nutzt eigentlich maze?

     

    UPDATE: Zugang wurde ermöglicht, also kommt auch der Bartschneider 3000 von Alaska zum Zuge…

     

    Bart ab zum Discounterpreis

    …grad ma fün 10er beim real,- mitgenommen. Fazit: tut’s!

    Und das Ergebnis will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten:

    feinfeinfein!

    …wie man hier auch sehr gut sehen kann, es ist kein Moustache mehr vorhanden!

     

    iGude,

    maze & Stefan