…oder auch: “wieso Stefan schon wieder ‘nen neuen Bartschneider benötigte.”

In unserem letzten Post über Bärte (“care about your hair…“) hatte ich ja bereits berichtet, wie ich spontan zu einem neuen Bartschneidegerät kam. Dieses hat nun nach ziemlich genau vier Monaten ebenfalls den Geist aufgegeben. Die Halterung im Scherkopf is gebrochen, sodass ein Rasieren damit nicht mehr möglich ist.

So musste wieder einmal ein neues Gerät her.

neuer Bartschneidegarant

Lange Recherchen im Internet führten letztendlich zu einem Spontankauf im Großhandel meines Vertrauens. Dem Rat von maze, doch den Alaska Bartschneider 3000 zu kaufen, wollte ich aus unerklärlichen Gründen nicht folgen. Somit kommt ihr nun in den Genuss eines kleinen Testberichtes über das REMINGTON Beart Trimmer ‘Stubble-Kit ‘.

Im Lieferumfang enthalten ist das Schneidegerät selbst (Motor), so wie zwei Aufsätze. Einmal ein Trimmer für Längen zwischen 0,4 und 5,5mm und ein Aufsatz zum Glattrasieren!

Micro USB zum Laden. Nice!

Weiterhin gibt es ein Netzteil und ein USB-Kabel zum Aufladen des Akkus. Ja, richtig. USB-Kabel. Das Gerät verfügt nämlich über einen Micro-USB Anschluss über den es sich laden lässt. Sehr feine Sache.

Reinigungspinsel, Schmieröl sowie eine kleine Tasche für den Transport liegen ebenfalls bei.

Zubehör

 

Zur Verarbeitung und Handhabung gibt es nicht besonders viel zu sagen. Das Gerät scheint hochwertig verarbeitet. Die ergonomische Form liegt gut in der Hand. Die Scherköpfe lassen sich kinderleicht auswechseln.

Sehr schön gelöst ist die Möglichkeit die Schnittlängen in Abständen von 0,2mm zu verstellen. Hierzu ist am Scherkopf ein kleines Rädchen angebracht, welches den Abstandshalter zur Haut ein- und ausdreht.

dreh am Rad!

 

Die Rasur an sich ist sehr angenehm. Der Bartschneider arbeitet kräftig und hautfreundlich. Auch detailliertes Styling ist dank der Präzisionsklinge einwandfrei möglich.

Die minimale Schnittlänge von 0,4mm finde ich angenehm kurz. Man fühlt sich nicht komplett nackt im Gesicht, hat aber trotzdem ein ausgeprägtes frisch-rasiert-Gefühl.

 

Auf Fotos vom Schnittergebnis verzichte ich dieses Mal. Mein Gesicht wurde hier oft genug zur Schau gestellt!

Beweisen muss sich der Bartschneideapparat natürlich jetzt auch auf längere Zeit. Wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Erhältlich ist die Maschine übrigens im Einzelhandel für knapp 50Euronen.

Es grüßt freundlichst:
Stefan!