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Gude,

prägnant

prägnant!

nach der kleinen Wahlparty am gestrigen Sonntag wurden die Frühaufsteh-Pläne für heute auch ganz schnell wieder über den Haufen geworfen.

Stefan hat es soeben geschafft durch ne ordentliche Portion Nudeln sein HungerRating von 5 auf 1 gesenkt.

Mehr gibt es bis jetzt nich zu erzählen – oder, maze?

***Update*** (maze): uh leck, was da heute dann doch noch ging, neben meinen offensichtlichen sportlichen Aktivitäten. Alos, Schafkopf, mehrere Millionen oder auch über 10€ verloren, dann den Kasten noch geleert und aufm Balkon im 5. über Obama, Westerwelle und “Ass You Can!” diskutiert… das war schon ziemlich suspekt… auch wenn man sich das ganze jetzt mal ohne Helikopter vorstellt (Insider) ;-)

ops, es kommt vll. noch mehr

maze&stefan

Hidiho,

photoshop

photoshop

auch heute melden wir uns wieder um einen aktuellen Bericht über die Ereignisse des Tages abzugeben.

Allerdings können wir bis jetzt nicht wirklich viel berichten.
Nach langem Ausschlafen hat sich Stefan dazu überwinden können das Haus zu verlassen um ein paar sinnlose Dinge beim real,- einzukaufen.

maze hat sich in dieser Zeit auf die Socken Richtung Aschaffenburg gemacht.

Wie ihr seht, haben wir es trotz räumlicher Trennung geschafft ein wunderbares Bild des Tages online zu stellen.

Über alle Ereignisse, welche im Laufe des abends noch passieren werden berichten wir dann zu später Stunde.

***Update*** (maze): Nachdem lange Unklarheit herrschte, ob und inwiefern die Abwesenheit meiner Wenigkeit gerechtfertigt ist, hier nun die Auflösung: Die Humbert Zock-Open 2009 in Hawisch bedurften meiner Anwesenheit. Obwohl anfangs nur ein Kurzbesuch geplant war, war ich wesentlich länger dort. Trotz der starken Konkurrenz gelang es mir nämlich mehrere Medaillen abzustauben (Bilder folgen). Ein erster Platz war mir leider nicht vergönnt – entweder hatten sich die Opponenten zuvor massivst stark gedopt, vorbereitet oder einfach besser motiviert, oder es setzte sich der Ehrgeiz und der überlegene Umgang mit dem allseits vorhandenen Schlafdefizit durch. Da ich jetzt “schon” wieder zu Hause bin und mir soeben hämisch per SMS eine neue Bestmarke in WipeOut HD (PS3) mitgeteilt wurde, werde ich nun meine Gold-Hoffnungen begraben und mich der süßen Unwissenheit des Schlafes hingeben…

***Update*** (Stefan): Spontan sollte dieser Abend für Stefan dann noch im Laby enden. War ein recht bierreicher Abend, weshalb sich auch die Heimfahrt mit dem Fahrrad recht lustig gestaltete. Quer über die Straße fahrend, vor einem Polizeiauto flüchtend kam ich dann auch zu Hause an. Bereits im Fahrradkeller hungrig, sendete ich schnell noch eine SMS mit dem ungefähren Text: “Help! The police did not get me. I’m totally drunk, and i gonna eat a pizza now!” Der Plan eine Pizza zu machen war kein guter. Natürlich konnte ich nicht die 10Minuten Backzeit abwarten, sondern schlief nach geschätzten 1,5Minuten unüberlegt ein. Arglos wachte ich ungefähr 45Minuten später in meinem blümeranten Bett auf und wunderte mich über die noch offen stehende Zimmertür. Die Kausalität der geöffneten Tür erschloss sich mir nicht sofort durch mein nicht mehr ganz rational denkendes Hirn. Als ich dann allerdings mit einem Synapsengewitter im Hirn – und dem Türgriff in der Hand – regungslos in meinem Zimmer stand erreichte eine olfaktorische Eilmeldung mein Gehirn: “Scheiße, Pizza, Ofen, An, verbrannt, Scheiße!”

Es grüßen euch herzlichst,
maze und Stefan

Servus zusammen,

penetrant

penetrant

über den heutigen Tag gibt es wohl nicht viel zu berichten.
Zu allererst war einmal ausschlafen angesagt, danach ausnüchtern. Der Abend gestern hat uns beide wohl ziemlich umgehauen. Hier auch nochmal ein dickes sorry an alle, deren Schlaf wir heute nacht geraubt haben.

Was uns eben erst wieder eingefallen ist, war der lustige Weg ins Odeon. Das (zuvor legal erworbene) Schild, welches auf unserem schönen Foto des Tages zu sehen ist sollte uns dann auch den ganzen Abend – vor allem auf der Tanzfläche – begleiten.
Ein lustiger Punkt war noch am Eingang bei der Kasse, als maze einfach einen dort herumstehenden Cocktail an Stefan gegeben hat und die Kassier-Dame zu Stefan meinte, er solle doch den Cocktail wieder hinstellen. Stefan erwiderte darauf hin nur… nöö… der is doch aus der BAR.. Ferdinandeum… Wohnheim… BAAAR! Die Einlassdame wollte ihm nicht so recht glauben, worauf hin Stefan nochmal Andy P. um Bestätigung bat. Der Einlass war dann kein Problem mehr.

Der zweite Cocktail an diesem Abend war dann der ‘Tiefseetaucher‘.
Wer den Tiefseetaucher-Cocktail nicht kennt, bekommt hier nun ne kleine Beschreibung:

Zutaten

  • 6 cl hochprozentiger brauner Rum
  • 6 cl brauner Rum
  • 2 cl weißer Rum
  • 2 cl Cointreau
  • 1-2 Barlöffel feiner Zucker
  • 1 cl Limettensirup
  • Saft einer Limette oder 4 cl Zitronensaft

Hinweise
Dieses sehr Rumlastige Getränk kann schnell ungenießbar werden, wenn kein guter Rum verwendet wird.

Ich möchte davor warnen, diesen Drink als Absacker nach anderen Drinks, vielleicht nach denen der Trilogie, zu konsumieren. Ein unkontrollierter Rauschzustand mit Gefahr der Intoxikation ist gegeben. Es handelt sich um die brisante Mischung von drei Rumsorten, denen zur Verdünnung lediglich 1/3 des Volumens an Saft zugesetzt werden, und in der ein Likör mit 40 Vol% auch noch als Verdünner(!) eingesetzt wird. Nur harte Naturen werden den Drink in angemessener Zeit, also bevor das Eis geschmolzen ist, genießen können.

Quelle: http://de.wikibooks.org/wiki/Cocktails/_Tiefseetaucher

Es sei nur kurz gesagt: wir hatten den Cocktail leergetrunken, bevor das Eis zu schmelzen begann.

Zum Schluss hat Stefan nur noch ein ‘Sex on the beach’-Cocktail geordert, um diesen mit der Frage ‘Ficken am Strand???‘ an maze zu übergeben.

Ziemlich kaputt wieder zu Hause angekommen hatten wir natürlich noch die grandiose Idee unseren netten Kollegen und Mitbewohner Christian C. zu besuchen, welcher bei seiner Freundin Marjukka K. nächtigte. Durch Sturmklingeln und der Aufforderung die Tür zu öffnen, es sei die Staatsanwaltschaft hier, gelang es uns auch relativ problemlos das Schlafzimmer der Beiden zu stürmen. maze legte sich prompt auf das Bett, in welchem sich Chrissie noch befand und Stefan kümmerte sich um ‘Pupu’ – Marjukkas Hase. Beim Gehen hat Stefan auch noch ein finnisches Mobilfunkgerät eingesteckt. Keine Sorge Marjukka, du bekommst es morgen zurück. Es funktioniert irgendwie nicht. :-)

Über unser nächtliches Essen müssen hier nicht viele Worte verloren werden: Ketchup, Thomas’ Zimmer, Frikadellen, werfen, laut und Randale beschreiben es ganz gut.

Aus diesem Grund hat es Stefan heute auch nur einmal kurz zum Einkaufen und Dönern aus dem Haus geschafft. Hier geht auch nochmal ein lieber Gruß an den Habib, den besten Dönermann der Welt! Habib wir lieben dich!