Die aggressive Zurschaustellung ihrer mangelhaften Beherrschung der deutschen Sprache durch grammatisch unvollständige Sätze, schiefe Formulierungen und mit Kraftausdrücken gespickte, fast unverständliche Wortschwälle wird zum Hilferuf der Bildungsfernen, die sich spät in der Nacht zusammenrotten, um lautstark unter meinem Fenster zu krakeelen und ihre Zugehörigkeit zu der den Planeten wie ein Pilz überwuchernden und erstickenden menschlichen Rasse -und die damit verbundene, inhärente Überlegenheit gegenüber unbeseelten Dingen- in der Zerstörung eines dort angeketteten Fahrrads auszudrücken.
Das Fahrrad hat natürlich keine Chance gegen die feierliche Kommunion dieser Glanzlichter der Evolution, die sich in rituellen Tritten gegen das geknechtete Objekt manifestieren.
Das laute Gelächter und frohlockende Jauchzen schallt nun durch die stillen Gassen und kündet vom glorreichen Sieg des Proletariats. Genau so funktioniert es! Heute ein Fahrrad, morgen ein Auto – und übermorgen die ganze Welt!

/dermaze

…oder auch: “wieso Stefan schon wieder ‘nen neuen Bartschneider benötigte.”

In unserem letzten Post über Bärte (“care about your hair…“) hatte ich ja bereits berichtet, wie ich spontan zu einem neuen Bartschneidegerät kam. Dieses hat nun nach ziemlich genau vier Monaten ebenfalls den Geist aufgegeben. Die Halterung im Scherkopf is gebrochen, sodass ein Rasieren damit nicht mehr möglich ist.

So musste wieder einmal ein neues Gerät her.

neuer Bartschneidegarant

Lange Recherchen im Internet führten letztendlich zu einem Spontankauf im Großhandel meines Vertrauens. Dem Rat von maze, doch den Alaska Bartschneider 3000 zu kaufen, wollte ich aus unerklärlichen Gründen nicht folgen. Somit kommt ihr nun in den Genuss eines kleinen Testberichtes über das REMINGTON Beart Trimmer ‘Stubble-Kit ‘.

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Warnung: In diesem Beitrag geht es nicht um maze. Da dieser aus diversen Gründen mit Uni-Kram beschäftigt war, konnte er leider nichts zu diesem Bericht beitragen.

Kurzfristig ist ja gut. Spontan ist besser. Spontane Trips sind am Besten.

Bekommt man an einem Samstag Abend also Karten für die DTM am Nürburgring (inkl. Rahmenprogramm “Porsche-Cup” und “Formel 3“) angeboten, so entscheidet man sich spontan am nächsten Morgen einfach mal dahin zu fahren.

So haben es Stefan und Fabian getan.

Als Gefährt sollte der neue Opel Astra OPC ‘Nürburgring Edition’ dienen, welcher nun zum ersten Mal in seine Heimat fahren durfte.

In einer leicht turbolenten Fahrt* haben uns die 241 Pferde des Astras sicher ans Ziel gebracht.

Knapp 260 Bilder und 2 Videos sind entstanden. Viel Spaß beim Ansehen:

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